Nach unserem erfolgreichen Weihnachten feiern, zum Beginn in den neuen Tag: Kuchen. Diesmal von 7eleven, welcher auch überraschend lecker war.
Der Tagesplan wurde über den Haufen geworfen, da der 25. Dezember der letzte für uns besuchbare Tag einer Expo ist, Hauptthema sind Suppe mit Pasta und Extras: Ramen.
Der Weg fällt leicht, Zug rein, „kurzer“ (=1h) Spaziergang, und die Realisierung, dass das Gelände in echt noch viel, viel größer ist als man von der Karte aus denkt.
Dort angekommen werden wir von dem „Tower of the Sun“ begrüßt, dürfen eine quer durch den Park verlaufende Marathonstrecke queren und sind dann beim eigentlichen Eingang zu den guten Küchen.
Direkt beim Betreten fällt uns ein Ticketverkaufstand auf. Dank guter Beschilderung haben wir erkannt, dass selbige für die Bestellung von Ramen genutzt werden müssen. Also: Tickets kaufen, den leckerst aussehenden Ramen gesucht, und anstellen. Viel los, aber 20 Mintuten später konnten wir uns mit lecker Essen auf einem der zahlreichen Tische zum Verzehr niederlassen.
Noch ein paar Runden später ist es genug, wir spazieren zum nächsten Kaffee um uns Aufzuwärmen (und einen kleinen Happen Kuchen zu essen). Weiter geht es eine kleine Runde durch den rießigen Park, um zu erkennen, dass er noch größer ist als angenommen.
Neben Hochseilgarten gibt es auch einen Baumwipfelpfad, welcher sogar im Winter ansehnlich ist.
Mit der Monorail gehts ab nach Hause. Beim Umsteigen sehen wir einen kleinen Laden mit lecker aussehenden Mochi gefüllt mit Eiscreme. Da unsere Reise nach Tokyo kurz bevorsteht, und Gastgeschenke gern gesehen sind, entschließen wir uns eine kleine Box mitzunehmen.
Im Apartment angekommen finden wir einen Haufen Wäsche vor. Da sich eine Ankuft bei unserer Gastfamilie mit solch einem Ballast nicht gehört, gehen wir, nachdem wir uns im Sento frisch gemacht haben, zur CoinLaundry und werfen die Wäsche diesmal in eine Wasch&Dry Maschine.
Erschöpfung macht sich breit, vielleicht morgen doch einmal wirklich nur entspannen.